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UPDATE 14.09.2006

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Die Untersuchung mit dem Spekula


Die Spekulumuntersuchung - Teil 1

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Um sich den Muttermund und die Scheide anzusehen, benutzt der Frauenarzt oder die Frauenärztin das Spekulum, was wie ein Entenschnabel aussieht. Das ist ein zweiteiliges kleines Instrument aus Edelstahl, dessen "Zungen" sich auseinanderklappen und feststellen lassen. Damit werden die aneinander- liegenden Wände Deiner Scheide aufgehalten, so dass der Muttermund sichtbar wird.

Manchmal werden auch Spekula aus zwei Teilen, die wie grosse Haken mit abgerundeten Kanten aussehen, benutzt. Bevor die Ärztin oder der Arzt das Spekulum in die Vagina einführt, wird sie es wahrscheinlich unter fliessenden Wasser oder auf einer Wärmefläche etwas anwärmen - das fühlt sich für Dich angenehmer an als kaltes Metall.


PHOTO: Instrumentenschrank

Instrumentenschrankablage
PHOTO: Die Instrumente beim Frauenarzt oder Frauenärztin werden in einem Instrumentenschrank aufbewahrt und können darin auch angewärmt werden.


 

SpekulumPHOTO: Verschiedene Spekula sind notwendig, denn die Vagina jeder Frau ist unterschiedlich dehnbar weit und das Einführen des Spekulums könnte weh tun. Auch für "Jungfrauen" gibt es ganz besonders schmale Spekulum.


Skizze
PHOTO: Auch das kann Dir nützlich sein, wenn Du Dich ablenkst - vielleicht spricht der Arzt, die Ärztin oder die Assistenz mit Dir.


Schräges Einführen in 4 bis 5 Uhr-Richtung
PHOTO In einer japanischen Praxis: Schräges Einführen des Spekulum, da das weniger schmerzt, falls die Scheide zu trocken ist.

Normalerweise hat die Vagina immer ein feuchtes Milieu. Ausserdem wird das Instrument mit warmen Wasser angefeuchtet oder auch mit einem Gleit-Gel bestrichen.

Die Grösse der Spekula werden entsprechend der Grösse der Scheide ausgesucht.

Auch für "Jungfrauen" gibt es ganz schmale Instrumente.

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